Schau genau hin,
das sind nicht irgendwelche Kritzeleien,
das sind Bilder meiner Heldentaten
an den Wänden
Und die Zeiten sind noch lange,
noch lange nicht vorbei,
ich wasche mir auch heute noch das Blut
meiner Feinde von den Händen
Jede Nacht brennt eine Fackel
draußen, da an meinem Hain.
Sie grüßt die Vorfahren, soll das Böse warnen,
und führt die Freunde wie ein Leuchtturm heim
Und ich, ich sitze am Feuer
starre in die Flammen und in die Gedanken,
weil sich um meine Klinge mittlerweile
teilweise sogar wahre Legenden ranken
Und doch bin ich nicht unfehlbar,
einen Gegner hab' ich nie besiegt
Er raubte mir die letzten Jahre
Es spielte immer wieder nur das selbe Lied
Kein Schmied kann mir helfen,
Kein Meister kann mir sagen, wie es geht,
Ich ziehe ins Feld, allein, doch wieder und wieder.
Ich will sie zu Fall bringen, doch die Windmühle die steht
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen